Datenschutz bei Facebook

Datenschutz bei Facebook war schon immer ein Thema. Immer wieder ändern sich Datenschutzeinstellungen. Das Unternehmen sammelt fleißig die Daten seiner Nutzer, um Werbeanzeigen zu personalisieren. Wie schützt man sich vor unerwünschter Werbung und  der automatischen Gesichtserkennung?

Privatsphäre und Datenschutz bei Facebook

Datenschützer und Politiker kritisieren die mangelnde Transparenz der AGBs. Wer die Geschäftsbedingungen nicht akzeptieren will, muss sein Facebook Konto löschen. Um „nutzungsbasierter Online-Werbung“ zu entkommen, können Sie dieser widersprechen auf Your Online Choice oder AudienceScience.

Facebook und WhatsApp 2021

„Nutzt Facebook auch WhatsApp-Daten?“ fragten sich Nutzer spätestens, als das Unternehmen den Kurzmitteilungsdienst Anfang 2014 für 19 Milliarden US-Dollar übernahm. Die neuesten AGBs treten im Mai 2021 in Kraft und bestätigen den möglichen Datenaustausch. Es gilt zwar weiter die DSGVO. Aber wer jetzt endgültig genug hat von dem nicht vorhandenen Datenschutz bei Facebook, steigt am besten um auf einen sicheren Service wie Signal oder Threema.

automatische Gesichtserkennung

Die Sache mit der unerwünschten Werbung ist aber banal gegen die automatische Gesichtserkennung. Seit Langem läuft über jedes hochgeladene Bild bei Facebook eine Gesichtserkennungssoftware – unabhängig davon, ob der Nutzer die Funktion ein- oder ausgeschaltet hat.

In Zukunft besteht die Möglichkeit,  Bilder zu markieren mit „Bin ich“ oder „Bin ich nicht“. Damit wird der Algorithmus permanent gefüttert und es entsteht ein Fundus an Bildmaterial und persönlichen Daten.  Der Konzern dreht den Spieß um und behauptet in einem Blogbeitrag, dass auf keinen Fall Features eingeführt werden, die „Fremden sagen, wer du bist“.

Fazit zu Facebooks Datenschutz

Der Datenschutz bei Facebook lässt zu wünschen übrig. Big brother is watching you! Mit dem Vorantreiben der Gesichtserkennung erfährt der Konzern noch mehr über seine Nutzer und ihre Interaktionen. Wer wen wann und wo getroffen hat, wird über GPS offengelegt. Das soziale Netzwerk sammelt Daten nicht nur aus dem digitalen, sondern auch aus dem echten Leben.

Wie Sie sich schützen können? Da bleibt nur eins: Account löschen, auf WhatsApp verzichten und stattdessen einen datenschutzkonformen Messenger nutzen.

5 Blogs von SEO-Gurus

Wer sich über SEO auf dem Laufenden halten will, landet beim ersten Googlen auf deutschsprachigen Blogs, die eher als Sekundärquellen dienen. Denn diese Blogger beziehen Ihre frischen Informationen von Profis aus den USA. Sie wollen tiefer einsteigen in die technische SEO und die echten Insider-Tipps aus erster Hand erhalten? Ich verrate Ihnen meine Top 5 der US-amerikanischen „SEO-Gurus“.

1. Rand Fishkin:
Seinen Spitznamen Wizard of Moz trägt Rand Fishkin, da er die erfolgreiche Online Marketing Agentur MOZ gegründet hat. Er gehört zu den SEO-Gurus mit dem besten Knowhow, das er auch Einsteigern gut vermittelt unter @randfish.

2. Brian Dean:
In kurzen Video-Tutorials bringt Brian Dean Schritt für Schritt auf den Punkt, wie man die eigene Seite optimieren kann. Es lohnt sich, auf seinem backlinko.com/blog vorbeizuschauen.

3. Heather Lloyd-Martin:
20 Erfahrung im SEO-Texten können nicht lügen: Heather teilt ihr Content-Wissen gerne unter @heatherlloyd.

4. Glen Allsopp:
Ein Blog mit Podiumsdiskussion: Seine Insider-Tipps auf www.viperchill.com sind aktuell und werden rege kommentiert.

5. Matt Cutts:
Matt Cutts war Chef des Web Spam-Teams bei Google und Entwickler des SafeSearch/Google’s family-Filters. Er postet auf Twitter unter @mattcutts.